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Typografie ist überall
Unter Typografie versteht man den Umgang mit fertigen Satzschriften. Nicht der Schriftentwurf oder die Kalligrafie (Schreib-Kunst). Satzschriften begegnen uns überall in unserer Umgebung, vom Straßenschild bis zum Buch.
Typografie ist in erster Linie zweckgebunden, sie ist zum Lesen da.

Die Frage der Lesbarkeit
Was gelesen werden soll, muss lesbar sein. Eindeutig erkennbare Buchstabenformen, die richtige Wahl von Buchstaben- Wort- und Zeilenabständen, die Zeilenbreite und die Satzausrichtung, all das trägt zu einem gut lesbaren Text bei.
Die Typografie entscheidet darüber, ob Text gut oder schlecht lesbar ist, schnell wahrgenommen wird oder ob das Lesen ermüdet.

Typografie interpretiert
Jede Schriftart hat ihr eigenes Erscheinungsbild, ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Ausdruck. Durch die Wahl einer bestimmten Schrift entscheidet man über die Anmutung eines Schriftstücks, über die Einstellung des Lesers gegenüber dem Text.

Jedes Details beeinflusst das Ganze
Details wie der Ausgleich von Buchstabenabständen in großen Headlines, die Verwendung der richtigen Anführungen und Gedankenstriche und vieles mehr, helfen dem Leser und zeichnen so gute Typografie aus. (siehe Glossar)

Bei Warnschildern ist lesbare Typografie besonders wichtig.
Sonst wird's gefählich!
5 Schriftarten, 1 Wort:
New Baskerville, Brush Script, Fette Fraktur, Frutiger, Fixedsys

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Monika Brunsmann  Grafik und Design  info@grafikunddesign.com
Röblingstraße 125 a,  12105 Berlin,  Tel: 030 / 754 89 174,  Fax: 030 / 754 89 175